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Matratzen

Um ein komfortables Schlafen oder Liegen zu gewährleisten, braucht man schon ein dickes Polster. Das sind Matratzen, die es in den vielfältigen Typen, Größen und Formen gibt. Um den Bedürfnissen der einzelnen Körperteile anpassungsfähig zu sein, gibt es heutzutage bereits Matratzen mit drei bis sieben Liegezonen. Das unterstützt das gesunde Liegen und lässt unnötige Gelenkschmerzen oder auch Kopfschmerzen schwinden. Die leicht verwendbaren Materialien ermöglichen die Herstellung einer einteiligen Liegefläche. Die Matratzenbezüge sind abnehmbar und können ausgewaschen werden, um frisch und frei von Bakterien zu sein. Haltegriffe an den Seiten ermöglichen ein leichtes Wenden. Jede Matratze hat seinen eigenen Charme, passend zum Körper, zur Gesunderhaltung und zum Schlafzimmertyp. Wer auf der Suche nach einer Matratze für ein Kleinkind oder einen Säugling ist, der sollte nach speziellen Kindermatratzen gucken.

Matratzentypen

Die Federkernmatratzen, bestehend aus einem Bonnellfederkern, der mit einer Spirale verbunden wird, ist der schwere Typ, hingegen die Leichtfederkerne oder Endloskerne sehr viel elastischer sind. Der Taschenfederkern hat eine gute Punktelastizität, ist aber für verstellbare Lattenroste eher nicht geeignet. Komfortable Tonnentaschenfederkernmatratzen haben eine hohe Flexibilität. Polsterträger aus Vlies bewahren davor, dass die Metallfedern die Oberfläche durchdringen. Federkernmatratzen sind robust und haben ein sehr gutes Raumklima. Luftkernmatratzen werden durch elastische Luftbehälter aufgepumpt. Die Luftkerne ersetzen die Federkerne. Zwar ist der Härtegrad regulierbar, jedoch staut sich in ihnen die Feuchtigkeit.

Die Viskoelastische Matratze passt sich der Körperwärme an, in dem die Wärme in die Matratze einsinkt. Das Anpassungsverhalten ist sehr gut. Empfindliche Körperstellen werden besser entlastet. Bei den Naturmatratzen werden keine chemischen Stoffe oder Metalle verwendet. Chemische Substanzen gasen nicht aus. Hier wird in verschiedenen Härtegraden produziert. Der biologische Kreislauf spielt eine sehr wesentliche Rolle.

In der häuslichen Pflege sind die Dekubitusmatratzen sehr hilfreich. Hier gibt es je nach dem Patientengefüge die Wechseldruckmatratzen oder die Weichdruckmatratzen. Durch das ständige Wechseln des Patienten, muss diese Matratze sehr stabil sein. Luftmatratzen bestehen aus einer Folie, die mit Luft gefüllt wird. Die Lebensqualität dieser Matratze ist natürlich nur eingeschränkt gültig und daher lediglich als Ausweichmodell zu empfehlen.

Härtegrade der Matratzen

Die unterschiedlichen Härtegrade unterscheiden sich von den Produzenten, da sie keiner Norm unterliegen. Um den optimalen Härtegrad bestimmen zu können, sollte das Körpergewicht eines Menschen hinzu gezogen werden. Die Stufe 1 reicht bei Menschen mit einem Körpergewicht von 60 Kilogramm, die Stufe 2 bis 80 Kilogramm und die Stufe 3 über dem hinaus. Es ist wichtig, den Härtegrad der Matratze mit dem entsprechenden Lattenrost dem Bedürfnis des Kunden anzupassen, ebenso wie der Größe, dem Alter und seiner Aktivität.

Auch die Matratzenhöhe spielt eine nicht unbeachtete Rolle, um den Stauchungen vorzugreifen. Die Wirbelsäule in seiner naturellen Beschaffenheit als Doppel-S-Form sollte auf der Matratze und seinem Härtegrad die richtige Anpassung finden. Eine diesbezügliche Beratung in den Bettenhäusern sei auf jeden Fall empfehlenswert.

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